Living Tree  O R C H I D E E N  Essenzen


Narnia Sphagnum Moss Essenz

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15ml - 17,00 €uro

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30ml - 22.40 €uro

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Diese Essenz ist auch im vollständigen Orchideen-Set enthalten

Die Wirkungen dieser Essenz sind vielfältig:  sanft und mit Freude energetisiert und erweckt zu werden, dabei besonders die Fußsohlen-Chakren zum Erwachen und Licht in die eigenen Augen zu bringen; oder einen starken, nach unten gerichteten Energie-Schub zu erfahren - so stark, daß Narnia Sphagnum Moss bei der Geburt hilfreich eingesetzt werden kann, besonders dann, wenn die Geburt überfällig ist. (Deshalb wird davon abgeraten, sie in den letzten Schwangerschaftswochen zu benutzen!)

Ein anderer Aspekt von Narnia Sphagnum Moss ist, daß sie wie ein Tor zum Reich der Naturwesen wirkt. Dieses Tor hilft manchen, daß sie diese sonst unsichtbaren Naturgeister zu sehen beginnen.

Elfen und andere Naturgeister zu sehen, kann auch in der Meditation mit dieser Essenz geschehen. Und für manche ist die Wirkung, daß sie damit die Verbindung herstellen können und Naturgeister selbst dann sehen können, wenn sie nicht meditieren.

Die Essenz hilft uns zu befähigen, wieder Achtung und Wertschätzung für diese Wirklichkeitsebenen zu bekommen, wo Geister und Natur in Harmonie sind, und solche Inseln evtuell auch im eigenen Garten zu erschaffen, wo diese sich sicher fühlen.





Wir danken herzlich Gilda Breckwoldt, die die folgende Geschichte zu Narnia Shpagnum Moss aus dem Englischen ins Deutsche übertragen hat. - Kontakt: www.naturheilpraxis-breckwoldt.de

Hatch Copse -


die Geschichte der Narnia Sphagnum Moss Essenz

Unser Blütenessenzen Unternehmen befand sich früher in einem Gebäude namens THE LIVING TREE, in einem schönen Tal in West Sussex, etwa 25 Meilen nordöstlich von Portsmouth gelegen. Glücklicherweise war das Milland-Tal von den Hauptstraßen der Region gesäumt, so daß relativ wenig Verkehr durch die kleineren "B"-Straßen führte.

Ungefähr eine Meile von unserem Haus entfernt gab es einen Eichenwald, der in erster Linie zur Aufforstung in den 1880er Jahren gepflanzt worden war, doch in den 1980er Jahren wurde er vor Ort als ein ganz besonderer Wald angesehen. Er war gut von der Forstverwaltung gepflegt worden, die ihn besitzt. Von den Winden des Hurrikans im Oktober 1987 aufgrund seiner Lage in der Talsohle verschont geblieben, änderten diese Winde jedoch die Richtung meines Lebens. Ich hatte etwa 10 Monate als Vollzeit-Drechsler in der Herstellung von Holzschalen gearbeitet, und hatte Gespräche mit einem lokalen Schreiner über den Kauf einer tragbaren Sägemühle geführt, die helfen sollte, unseren Holzbedarf zu decken.

Schließlich erteilten wir den Auftrag für die „Trekkasaw“ Sägemühle an einem Dienstag. Am folgenden Abend wütete der Sturm, womit rund 17 Millionen Bäume um uns herum niedergemacht wurden. Und so entstand unser Holzgeschäft. Milland Fine Timber Ltd (oder kurz MFT) war noch die nächsten 5 Jahre damit beschäftigt, das Sturmholz zu zersägen. (MFT war auch bei der Einfuhr von gemeinschaftsbasierter, nachhaltig bewirtschafteter Hölzer und Holzprodukte beteiligt, und hat schließlich dazu beigetragen, die internationale Organisation Forest Stewardship Council (FSC) zu gründen in enger Zusammenarbeit mit der Ökologischen Trading Co. Ltd, sowie mit „Freunde der Erde“ und mit dem WWF. Aber das ist eine andere Geschichte...)

Dann im Herbst 1992 (glaube ich) hatten wir erfahren, daß für Hatch Copse ein Ausdünnungsschnitt geplant war. Etwa 30% der Bäume wurden zum Fällen von der Forstkommission markiert. Mein Co-Direktor und ich beschlossen, auf das Stammholz zu bieten, so daß wir diejenigen sein würden, die mit dem Fällen und dem Abtransport von diesen Bäumen betraut sein würden. Da es sich um hiesigen Wald handelte, wollten wir natürlich darauf achten, daß es gut gemacht wurde, und ohne ein häßliches Chaos zu hinterlassen - nur allzu üblich ist in solchen Situationen.

Doch im Laufe der Jahre hatte ich viele Gespräche mit meinem hellsichtigen Freund Peter Tadd über die Realität von Elfen, Feen, Gnomen und anderen "unsichtbaren" Naturwesen . Für Peter waren sie offensichtlich, und aus irgendeinem Grund gab es unendlich viel mehr von ihnen in Großbritannien als in Amerika, wie er oft kommentierte. Ich erinnere mich, daß er sah, daß ein Gnom-ähnlicher Kerl in einem wohlgeformten Buchs Strauch lebte, den wir im Garten unseres Hauses hatten. Immer wenn Peter uns besuchte, war dieser Kerl immer noch da, wie Peter mir beschrieb. Solche Gespräche über einen längeren Zeitraum, verbunden mit gelegentlichen mystischen Erfahrungen, ließen mich akzeptieren, daß solche Wesen real waren, Tatsache waren und nicht einfach nur Hirngespinste, geboren aus der Phantasie eines Schriftstellers. Ich kann jetzt nicht sagen, daß ich – als Nicht-Hellseher -  viel Wissen über solche Wesen habe. Es war eher so, daß mein Verständnis der Realität sich dahin verschob, ihre Anwesenheit für mich zuzulassen.

Als nun klar wurde, daß MFT die Verantwortung für das Fällen der markierten Bäume in Hatch Copse übernehmen würde, hatte ich beschlossen, vor dem Fällen etwas zu unternehmen, um die unsichtbaren Wesen des Waldes auf das vorzubereiten, was nun geschehen sollte. Durch Peter hatten wir einen jungen lokalen Waldarbeiter mit ziemlich außergewöhnlichen Fähigkeiten kennen gelernt - ähnlich denen, die Peter hat . Graham Hayes war sich der Anwesenheit dieser Naturwesen äußerst bewußt, und so fragte ich ihn, ob er eine Zeremonie in Hatch Copse vor dem Abholzen durchführen könne, um unseren Dank an den Wald und seine Lebewesen auszudrücken für das Holz, welches wir zu nehmen gedachten. Graham erkundete eine Woche lang den Wald und dann bat er mich, ihm in der nächsten Woche bei der Durchführung der Danksagungszeremonie zu helfen.

Und so kam es, daß an einem kalten und etwas windigen Tag im Januar 1993 (oder war es 1994?) Graham und ich eineinhalb Stunden in einer eklektischen Feier nach Grahams Vorgaben sangen und trommelten und so unseren Dank den Bäumen und den Geistern des Waldes darboten. Wir hatten vier Kerzen aufgestellt – die dauernd ausgingen - rund um den zeremoniellen Platz angeordnet, um die 4 Himmelsrichtungen zu ehren. Und das Trommeln und der Gesang veränderten sich schließlich zu einem sehr langsamen Rhythmus, in dessen Raum wir uns fühlten, als ob wir irgendwie eine Gemeinschaft mit den Eichen rund um uns erlebten, als ob wir uns im eigenen Rhythmus ihres Bewußtseins bewegt hatten. Auch wenn ich mich dabei ein bißchen unbeholfen fühlte, da ich keine Ahnung von Zeremonien hatte, befolgte ich dennoch Grahams Anweisungen und zusammen mit ihm war es so, als ob wir tatsächlich etwas von unserem Dank an den Wald kommunizieren konnten. Erst später stellte sich heraus, daß noch viel mehr geschehen war, als wir erwartet hatten.

Narnia Sphagnum Moss

Zwei Monate nachdem die letzten Fällungen und die Extraktionsarbeiten abgeschlossen waren - Anfang Juni jenen Jahres - kehrten Graham Hayes und ich zusammen mit Peter Tadd nach Hatch Copse zurück. Graham war erstaunt, weil er gemäß seiner Erfahrung in den zwei Jahren zuvor es noch nicht erlebt hatte, daß das Fällen und die Extraktion der Bäume nicht das unschöne Gefühl eines Traumas hinterlassen hatten. Doch in Hatch Copse gab es überhaupt kein Gefühl von Trauma, sondern eher eine Art von stiller Freude. Eher ein bißchen so wie das gute Gefühl, das einige Frauen nach gut geschnitten Haaren beim Frisör haben - ein Gefühl des Glücks durchdrang den Ort. Es ist keine Übertreibung zu behaupten, daß der Wald frei von Trauma jeglicher Art war. Und das trotz der Furchen im Schlamm, die von den Traktoren gezogen worden waren.

Aber jenseits des Fehlens eines Traumas gab es viel, viel mehr !  Peter sah überall Naturwesen im ganzen Wald - viele Arten die er bis zu jenem Tag noch nie gesehen hatte, und einige (wie Einhörner), von denen er bis dato nur gehört hatte. Einige befanden sich in „ätherischen Nestern" in den Bäumen, und waren so groß wie wir und vergrößerten das in den Wald fließende „Engel-Licht“, so Peter. Später entdeckten wir andere Wesen, einige winzig klein, die in den kleinsten Pflanzen und dem unmittelbaren Untergrund des Bodens hausten.

Eine unserer hellsichtigen Essenzen-Hersteller, Shabd-Sangeet Khalsa (SSK) von den „Dancing Light Orchid Essences“, hielt sich gern in Hatch Copse auf, wenn sie uns aus ihrer Heimat Alaska besuchte, und berichtete, daß sie (neben anderen Wesen) einem Faun und auch dem Wächter des Waldes begegnete, so wie es mir selbst eines Tages widerfuhr. Einmal, bei einem späteren Besuch, wurde Peter Zeuge einer Szene, die, wie er sagte, wie aus Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ anmutete – von einer Gruppe von herumlaufenden Nymphen in einer Szene voller Dramatik.

Aber an diesem ersten Tag unseres Besuches gab es in der Gruppe das Gefühl der Entdeckung, daß die Zeremonie, die wir durchgeführt hatten, eindeutig zu etwas Größerem geführt hatte, als wir uns als möglich vorstellen konnten. Später kam mir der Satz in den Sinn: "Gib ihnen den kleinen Finger und sie nehmen die ganze Hand“. Als wir zum Ende unserer Tour durch das Gehölz kamen, spürte ich etwas zu meiner Linken (meine Wahrnehmungen sind eher in der Peripherie, nicht frontal) und ich fragte Peter, was es war. Er sagte, es sei ein Portal, und ich begann darauf zuzugehen. "Nein Don! Es ist nicht für uns bestimmt, es ist für sie!" Und in der Tat scheint dieses Portal der Durchgang für die Naturgeister zu sein, um in diese Dimension unserer Welt zu gelangen, von wo auch immer sie sich in der Regel aufhalten. Es wurde deutlich, daß es für sie nicht einfach ist, in unserer modernen Welt zu sein, und daß Orte, die energetisch sicher gemacht wurden, etwas Besonderes für sie sind.

In den folgenden Jahren besuchten wir das Waldgebiet nur zwei oder drei Mal im Jahr, da Peter uns sagte, daß die Naturgeister es nicht mögen, wenn wir ihren Raum zu oft stören . So waren die Besuche in Hatch Copse immer etwas Besonderes. Fast 10 Jahre später, Anfang Februar 2002, gingen wir zu viert eines Tages in den Wald: Peter, Heather DeCam, Natalie Shaw und ich. Heather hatte sich zu diesem Zeitpunkt mir angeschlossen und wir hatten schon gemeinsam ein paar Dutzend Orchideen-Essenzen hergestellt, und Natalie hatte auch schon zwei oder drei mit mir zusammen gemacht. Als wir in den Wald gingen, teilten wir uns auf, damit jeder für eine Weile Erkundungen auf eigene Faust machen konnte. Dann kam Natalie ganz aufgeregt zu mir, um mir von ihrer Entdeckung zu berichten, die sie gemacht hatte.

Sie zeigte mir eine große Stelle sumpfigen Boden, auf dem ein Flecken des hellsten Torfmoos' wuchs, welches ich je gesehen hatte. Ich mußte an die Zeile von Dylan Thomas „und Feuer grün wie Gras..." denken. Wir fanden Heather und Peter und zeigten ihnen das Moos, woraufhin Peter ausrief, daß es großartig wäre, mit dem Moos eine Essenz herzustellen. Ein paar Tage später, am 8. Februar, beschlossen Natalie und ich, ebendies zu tun. Wir stellten eine Schüssel mit Wasser auf das Moosbett, mitten auf den größten Fleck, und ließen sie dort für mehrere Stunden stehen. Wir gaben kein Moos ins Wasser - es erschien uns als offensichtlich, daß die Lebendigkeit und Schwingung des Mooses problemlos durch das Glas in das Wasser der Schale übergehen würde - was auch der Fall war.

Peter hatte sich angewöhnt, Hatch Copse als "Narnia" zu bezeichnen, und so nannten wir die Essenz Narnia Sphagnum Moss. Auf einer Ebene liegt die Wirkung dieser Essenz darin,

  • (1) die Chakras der Fußsohlen zu erwecken

  • (2) Licht in die eigenen Augen zu bringen

  • (3) sanft zu energetisieren und anzuregen mit der Freude darüber

  • (4) einen starken erdenden Abwärtsenergieschub von Energie zu erfahren, so stark, daß es bei Geburten hilfreich sein kann – und vor allem dann, wenn die Geburt überfällig ist.

In der Tat raten wir deshalb ab, diese Essenz im letzten Drittel der Schwangerschaft zu einzunehmen.

Zuletzt (im Herbst 2007) haben wir noch einen anderen Aspekt dieser Essenz erkannt. Sie scheint wie ein Gateway, wie eine Öffnung zu dem Reich der Naturwesen zu wirken, ähnlich wie das Portal im Wald. Diese Pforte hilft manchen von uns Menschen, diese sonst unsichtbaren Naturgeister wahrzunehmen. Viele Teilnehmer unserer Seminare haben jetzt die Erfahrung machen können, während einer Meditation mit der Narnia-Essenz Elfen und andere Naturgeistern zu sehen. Einigen verhilft die Essenz, diese Verbindung zu etablieren und sie zu sehen, auch wenn sie nicht meditieren. Das ist also ein neuer Bereich für uns, den es zu erkunden gilt, und es wird interessant sein zu sehen, was sich daraus entwickelt.

Es scheint klar zu sein, daß das Reich der Naturgeister möchte, daß sich in unserer Gesellschaft viel mehr Menschen aktiv über ihr Dasein bewußt werden - damit die Gesellschaft als Ganzes anfängt, sie zu schätzen und ihre Werte und ihre Perspektive zu ehren. Vielleicht ist das ihre Art zu versuchen, der Menschheit zu helfen, den Wahnsinn der respektlosen Behandlung der Erde und der Natur zu stoppen?

Und was wurde aus Hatch Copse ? Leider erzwang die Forstkommission in den letzten 6 Jahren zwei weitere Fällungen des Waldes. Eine fand später im Jahr 2002 und eine weitere im Frühjahr 2004 statt. Bei dieser dritten Fällung wurde auch die knorrige alte Eiche, die neben dem Portal gestanden und als dessen Anker im Wald gedient hatte, gefällt. Und so verschwand das Portal, auch wenn es versuchte, an anderer Stelle im Wald wieder zu entstehen. Aber am Ende der dritten Fällung schien es, als ob eine Tragödie geschehen war, die Magie des Waldes war weitestgehend verschwunden.

Forstwirtschaft kann entweder zum Nutzen aller in den Wäldern lebenden Wesen sein, wenn diese Arbeit mit bewußter Wahrnehmung der Wesen des Waldes ausgeführt wird; oder sie kann (und tut das auch in der Regel) großen Schaden anrichten, und das treibt die Naturgeister immer weiter und weiter von uns weg zu den immer weniger werdenden Restheiligtümern der Natur, die es noch in den unterschiedlichen Regionen der Erde gibt.

Mit der Anwendung und Einnahme der Narnia Sphagnum Moss Essenz scheint es, daß wir dies bis zu einem gewissen Grad kompensieren und hilfreich sein können,

  • indem wir selbst auch kleine Gärten in Orte zu verwandeln, wo die Naturgeister sich sicher fühlen können

  • und indem sie uns helfen, besser mit ihnen zu kommunizieren, damit wir lernen, wie wir ihr Vertrauen gewinnen können.


Don Dennis

Isle of Gigha

Scotland November 2007





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